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Unwetter Zentrale

Warm durch die Nacht - Tourbericht 09.03.2019 von Veronika

Was wird einmal auf meinem Grabstein stehen?



Seit dieser (der 449.) Tour weiß ich ganz klar, was NICHT auf meinem Grabstein stehen soll, nämlich: "Ich esse meine Suppe nicht", welche wir übrigens heute aus Konservendosen anboten, da leider kein Restaurant Rauchzeichen bzgl. Suppenspende gesendet hatte.

Während der Tour hatte ich Zeit darüber nachzudenken, was ich (und du vielleicht auch) an so manchen Familientischen höre, so viel Negatives über das Essen. "Also, neeee, Broccoli, den mag ich nicht, so komisch grün. Ich esse nur Blumenkohl......Tomaten, ja, gerne, aber nur die Schale, den Glibber da drin nimm bitte raus, …….Margarine??????, ich nehme nur Butter, ist das bio? Ist das vegan?“ Usw., wie im Märchen vom Suppenkasper, weiß ja jeder, wie der geendet hat!
In Deutschland gibt es z.Zt. ca. 850 000 (Dunkelziffer höher) wohnungslose Menschen, davon konnten wir heute ca. 50 Personen versorgen, weil sie HUNGER hatten. Die Suppe schmeckt immer lecker, da wird nicht rumgemäkelt. Umso dankbarer und demütiger macht mich

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Dankeschön Sengelmannshof!

Für fast 4 Jahre Kochen für die Bedürftigen in der Innenstadt haben wir dem Sengelmannshof diese Dankeschön-Karte gestaltet. Mit einem Foto eines ihrer Essen vom 16.7.2017 (Gemüsecurry) und den Unterschriften einiger Tourgänger/ Helfer sowie einiger Gäste am Suppenfahrrad.
Herr Schriever vom Sengelmannshof gefiel diese Geste sehr gut und wollte die Karte direkt an seine Küchencrew weitergeben, denn die ist ja nun mal für das Kochen zuständig.
Lasst doch für diese tolle und langjährige Unterstützung ein Like auf ihrer Seite auf Facebook oder schaut einfach vorbei.

Warm durch die Nacht - Tourbericht 05.03.2019 von Nadine

Als ich mit Julian gegen 17:00 Uhr zur Garage kam, wartete Gaby schon mit der sehr leckeren Broccoli Suppe von Haus Reichwein Essen auf uns. Leider hatte Sie den Schlüssel zu Hause liegen lassen, sodass Apri uns ca. 17:10 Uhr gerettet und rein gelassen hat
17:05 Uhr sind glücklicherweise auch Pia und Estelle zur Garage gekommen.
Somit waren wir 3 Engel für Julian



Da wir zwar alle zum zweiten Mal dabei, jedoch noch nicht zum Auffüllen in der Garage waren, könnt ihr euch vorstellen, dass es anfangs etwas chaotisch zuging.
Julian sprach noch mit Apri und wir wussten nicht genau, wie der Ablauf vonstattengeht
Letztendlich waren wir jedoch pünktlich mit allen Vorbereitungen (Wasser kochen/Fahrrad und Stanley's auffüllen) fertig.
Christina kam ca. 17:45 Uhr mit Broten und Brötchen von der Oberhausener Tafel, lud aus und fuhr wieder.

Als wir 17:50 Uhr starten wollten, stand auf einmal Marcel da und half uns, alles zur 1. Station zu bringen. Wir wurden von den ersten Hilfebedürftigen schon sehnsüchtig erwartet und freundlich begrüßt. Ca. 18:10 Uhr kam Gina hinzu, sodass Marcel uns wieder verließ (er musste sich um ein weiteres Projekt kümmern).
Es war wieder richtig schön, die strahlenden Augen von den mir überwiegend Fremden zu sehen, nachdem wir ihnen mit Suppe, heißen Getränken und Schoki sowie Taschentüchern und Hygieneartikeln ausgeholfen hatten.
Sabine brachte uns

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Warm durch die Nacht - Tourbericht 02.03.2019 von Julian

Als ich gegen 17:00 zur Garage kam, waren Marc und sein Sohn und Kira schon da. Kurze Zeit später kam Gaby mit dem Essen vom Holiday Inn Essen - City Centre. Wenig später kamen Justin P. und Mustafa noch mit dazu.
Mit den Vorbereitungen des warmen Wassers und der Stanleys waren wir schnell fertig. Es gab wieder leckere Kartoffelsuppe mit oder ohne Würstchen. Sodass wir uns schon zeitig auf den Weg machten.



An unserer 1. Station am Leuchten Kaiser waren einige Leute bereits da. Wir waren zu wenig Leute, um alles mitzunehmen. So blieb der Hygiene-Stanley in der Garage. Brötchen waren auch leider keine da.
Gegen 18:30 ging ich los zu unserem Spender, wo wir Brötchen, Croissants und ähnliches bekommen.

Als ich zur 2ten Station am Hema zurückkam, waren noch ein paar Leute mit dazugekommen zum Helfen, unter anderem Cristina. Haben dort wie üblich (diesmal ohne Hygiene-Artikel) unser warmes Essen verteilt, dazu Warmgetränke wie z. Bsp. Kaffee oder Zitronentee. Man stellte schon fest, dass sich der Anfang des Monats bemerkbar machte.

Dann ging es gegen 19:45 etwa zur Hauptpost. Dort waren noch einige Leute zu versorgen mit den restlichen Backwaren.

Gegen 20:45 ging es zurück zur Garage, wo nach der Ankunft gleich einige Leute verschwunden waren. Der Rest der Leute, die noch da waren, räumte die Sachen wieder ein und fuhr dann auch nach Hause

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