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Kultur - Konzert von Rubito de Granada am 20.01.2016

Die besten Ideen entstehen beim Auto fahren, unter der Dusche oder bei einem schönen Glas Wein oder Bier. So geschehen als im November 2015 Peter, Markus und Rubito in der Spelunke Felis zusammen gesessen haben bei einem Bier. Markus fragte Rubito, ob es ihm gefallen würde, hier in der Kneipe, mal ein Live-Konzert zu geben. Die Antwort war ein sehr schnelles Ja-Wort.

Direkt wurde die Betreiberin Feli gefragt, ob dieses „Mal“ möglich sei und da kam schon das grundsätzliche Ja-Wort. Wie unproblematisch man Konzerte realisieren kann - ich denke, einige Musiker werden uns darum beneiden.

 

Jetzt ging es nur darum, einen vernünftigen Termin zu finden, der uns logistisch auch ermöglicht an diesem Abend möglichst viele zu mobilisieren. Wir haben einen Mittwochstermin nach der WiederbrauchBAR am 20.01.2016 gefunden. Jetzt ging es um das viel Schwierigere: Das Event publik zu machen, in den richtigen Kanälen. Dafür hatte uns Rubito einen Vorstellungstext  zur Verfügung gestellt und Daniel das Event grafisch optimal herausgestellt. Aber alleine über Facebook publik zu machen bringt nicht die größte Reichweite. Auch wenn Rubito sehr viele ebenfalls hochqualifizierte Künstler kennt und auch in Gruppen aktiv ist, die ihn hören möchten. Wir haben das Event in sehr vielen Kanälen über Astrid verbreiten lassen.  Es kamen am 20.01. schlussendlich mehr als 30 sehr interessierte Zuhörer. 

 

Die Zuhörer wurden mit einer musikalischen Darbietung im Bereich Flamenco vollständig in den Bann gezogen. Aber auch seine offene, natürliche Art, zwischen den Stücken von seinem bewegten Leben zu erzählen, rundete den ersten Kulturabend von „Essen packt an!“ vollends ab. Die Location passte zu Flamenco, da man es zu der Jahreszeit nur Indoor präsentieren konnte.

 

Alles stand ganz unter dem Motto des Abends: „Geniesse das Leben“. Wir haben es sehr genossen.  Wir danken Rubito an dieser Stelle Teil seines Lebens geworden zu sein. Nicht nur während des Konzertes haben sich schon Bekanntschaften und mehr ergeben. Dafür steht „Essen packt an!“ auch.

An dieser Stelle nochmal ein besonderes Dankeschön an das Felis in der Mechthildstr.  in der Essener City,  für das  Bereitstellen der Räumlichkeiten.

 

Wir hoffen, dass Rubito in Kürze wieder in Essen im Rahmen von „Essen packt an!-Kultur & mehr“ auftreten kann. Spätestens  am 10.06.2016  wird er uns hoffentlich bei unserer 2-Jahres-Feier mit seinen Geschichten aus dem Leben und seiner Musik beehren.

 

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Warm durch die Nacht - Tourbericht 20.01. 2016 von Andreas

- zu wenig ist besser als nichts, aber immer noch zu wenig -

Gestern waren wir wieder am Start. Wir, das waren Janita, Birgit, Melanie, Fabienne, Marco, Hartmut und ich. Später an der Porschekanzel stieß dann noch Basti dazu. Vroni hat im Lager mal wieder für die nötige Logistik gesorgt und Michael hat wie üblich alles, samt einer Kofferraumladung Brot von der Bäckerei Förster, zu uns in die City gebracht.

Es war eine Tour wie sie sein soll. Ingrid hatte das von der Realschule am Schloss Borbeck gespendete Essen abgeholt und zu uns geliefert. Es gab Grünkohl und Möhreneintopf.

An unserem Startpunkt am Café Nord hielten wir uns, wie mittlerweile üblich, sehr lange auf. Viele Menschen suchen uns bereits hier auf bzw. warten hier schon auf uns. Man bedenke, für viele Bedürftige ist das die erste Mahlzeit des Tages.
Und man verlässt sich auf uns, dass wir da sind und uns kümmern. Und das ist auch gut so, denn auf „Warm durch die Nacht“ und die Menschen hinter diesem Slogan ist Verlass; für viele Menschen, die hier in der Stadt leben, nicht selten das Einzige, worauf sie sich verlassen können.
Manchmal kommt es vor, dass ein „Neuer“ dabei ist, der nicht recht weiß wer wir sind und was wir hier tun. Interessant ist, dass wir selbst es ihr/ihm dann gar nicht erklären müssen. Das tun sehr eifrig unsere OfW’ler (OfW: Ohne festen Wohnsitz), die mit uns am Fahrrad und an den Wagen stehen. Sie sind sichtbar stolz darauf, es mit eigenen Worten zu beschreiben, dass wir uns hier in unserer Freizeit um bedürftige Menschen in unserer Stadt kümmern. Für sie scheint es wichtig, darüber ihre eigene Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen.

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Orga - Jahresbericht 2015

Ein Jahr...es ist vergangen wie im Fluge!
 
Die erste Spendenaktion starteten wir genau vor einem Jahr. Damals ging es um 5-Minuten-Terrinen, die wir kaufen wollten, um Obdachlose in der Essener Innenstadt mit etwas Heißem pro Tag zu bedienen. Dann brauchten wir einen Bollerwagen und Freunde über Facebook wollten zusammenlegen, damit auch dies realisiert werden konnte.
 
Dann bekam aber "Warm durch die Nacht" durch die mediale Aufmerksamkeit einen richtigen Schub, soweit, dass wir nicht nur mit Bollerwagen unterwegs waren, sondern dass wir als Sachspende ein Suppenfahrrad bekommen haben.
 
Wir dachten, dass damit die Probleme größer werden und wir mehr Geld benötigen für die Infrastruktur oder die Suppen, die wir so noch heißer und frischer auslieferten. Weit gefehlt. Die Popularität führte zu einer ungeheuren Sachspenden-Bereitschaft in der Essener Restaurant- und Geschäftswelt.
 
Neben diesem einmaligen Projekt, was mittlerweile in weit über 20 Städte, mindestens versucht worden ist, zu adaptieren, gibt es noch viele andere Projekte, die wir realisieren wollen und wofür wir Geld benötigen. Wenig, aber ganz ohne geht es auch bei einem ultra-niederschwelligen Ehrenamt, wie wir es anbieten, auch nicht. Leider.
 

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Orga 18.01.2016

Was hat unsere "Natur & Umwelt"-Gruppe mit der "Obdachlosenbotschaft" oder mit "Spielplatzhelden" oder mit "Warm durch die Nacht" zu tun? Oder besser: Was heißt für Essen packt an! untereinander zu netzwerken?

Im ersten Moment klingt das völlig absurd, dass eine Natur- oder eine Umweltgruppe sich auch für Obdach-/Wohnungslose stark macht. Aber das ist genau der Unterschied. In allen Gruppen untereinander wird unbewusst ein Verständnis für die Arbeit der "Anderen" entwickelt.
Die "Natur & Umwelt"-Gruppe arbeitet aktiv an Projekten der Official European Green Capital Award / (Grüne Hauptstadt 2017) mit und im Zuge dessen wurden neben den Themen "Neophythen" auch das Thema "Ranger in Essener Wäldern durch ehemalige Wohnungslose" oder auch "Warm durch die Nacht goes green" unserseits eingereicht. Wir möchten in Zukunft weniger Plastik auf unseren Touren einsetzen, für unsere Umwelt und Zukunft. Wir möchten kompostierbares Geschirr/Besteck einsetzen. Denn, was wir allabendlich an Müll aufs Jahr produzieren, würden wir gerne auch reduzieren.
Noch ist es leider so, dass wir nicht darauf verzichten können. Wir sind aber auf einer Sponsorensuche, um dies in Kürze realisieren zu können, noch vor 2017. Denn jeder Tag zählt.

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Orga 19.01.2016

? Welche Kommunikation bevorzugst Du ?
Facebook Kommunikation vs. "Treffen".
 
Oft werden wir gefragt, wie wir uns austauschen, wie wir uns organisieren. Wir organisieren alles bzw. vieles über Facebook.
Das ist eine andere Form, als die klassische Variante. Sie hat Nachteile, aber auch Vorteile. Der größte Nachteil für viele ist eigentlich, dass es ungewohnt ist, so zu kommunizieren.
 
Facebook würden wir in der Kommunikation in "Echtzeit" und "Zeitsouverän" sehen.
"Treffen" als "nachhaltiger in den Absprachen" und natürlich mit "Zwischentönen", die durch Gestik und Mimik deutlicher wird, als das geschriebene Wort.
 
Beispiel: Wir wollen was Neues planen. Facebook-Lösung wäre, dass am Montag z.B. um 22 Uhr jemand was in der Gruppe postet, was andere dann, wenn sie Zeit finden, weiterführen/beantworten können, also sofort aktiv werden können und lösungsorientiert an die Sache gehen. Alle vorhandenen Ideen könnten modifiziert und kritisch durchleuchtet werden. Es besteht kein "Helferdruck", weil, wenn man mitarbeiten möchte, man sich die Zeit absolut frei einteilen kann.
 
-> Lösung und Starten könnte schneller umgesetzt werden.
Die "Persönliches Treffen"-Lösung wäre erst einmal ein Termin finden oder einen vorschlagen, in der Hoffnung, dass zu diesem Termin möglichst viele teilnehmen können. Somit wäre es erst ein paar Tage später machbar. Jeder könnte seine Ideen schon aufschreiben, diese wären allerdings roh. Beim persönlichen Treffen könnte man hingegen deutlicher aufzeigen, was man konkret meint, könnte eine Zeichnung machen, könnte schneller auf das Gegenüber eingehen. Man müsste dann keine Antwor
t (Response) abwarten. Alle Antworten und das Vorgehen wären verbindlicher.
->Lösung könnte nachhaltiger, wertvoller umgesetzt werden mit mehr startenden Mitstreitern, im Optimalfall allen Anwesenden.
 
Ein Traum wäre es, beide "Welten" miteinander zu kombinieren, ohne Zeitverlust (weil zeitsouverän) aber mit der Nachhaltigkeit der "persönlichen Treffen"; in Echtzeit, aber dennoch mit erkennbaren Zwischentönen.
Lust, mitzuhelfen, beide Welten zu was Einzigartigem zu verbinden? Ein Terrain was wir noch gar nicht besetzt haben, außer bei Erstellung der Webseite, sind Telefon/Videokonferenzen. Aber auch das wäre eine Überlegung wert, in nicht allzu ferner Zukunft einzusetzen.
 
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