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Warm durch die Nacht - Tourbericht 29.11.2016 von Marvin

Die erste Tour nach mehreren Monaten Pause waren wir wieder unterwegs...



Heute waren viele neue Ehrenamtler dabei , aber dafür waren wir eine tolle Truppe und es hat total Spaß gemacht.

Suppe, Brötchen, Tee, Kaffee, Fischdosen, Decken, Pullover, Mützen, Handschuhe.... wurden von uns verteilt.
Es bringt einem selbst Freude zu sehen, wenn jemand durch ein bisschen mehr Schutz durch Winterkleidung oder die warme Suppe sich einfach freut 😊.

Wir planen jetzt, Dienstags und Samstags " auf Tour " zu gehen.
Sofern es kalt ist und genügend Helfer dabei sein können.

Wer Interesse zum helfen hat, kann sich gerne melden.

Unterwegs haben wir "Spenden" in Höhe von insgesamt 35 Euro erhalten!
Vielen lieben Dank dafür 😘.

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Essen packt an! zu Gast bei PuMa Rheinland-Pfalz (Markus)

Wie war das gleich noch: Der Prophet zählt im eigenen Lande nichts. So kommt man sich als lokalpatriotischer Nordrhein-Westfale vor, wenn man auf Landesebene zuerst ein anderes Bundesland besuchen darf und dort über seine ehrenamtliche Arbeit im Bevölkerungsschutz vor Ort berichten darf.


Aber ich fang mal am Anfang an:
Im Juli 2015? habe ich Peter Schüssler von der Feuewehr- und Katastrohenschutzschule des Landes Rheinland-Pfalz auf der AKNZ (Akademie für Krisenschutz, Notfallvorsorge und Zivilschutz) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bad Neuenahr kennengelernt. Bei diesem Seminar haben wir einen Workshop veranstaltet, wo ich den Bürgermeister der Kommune "Bad Neuenahr-Ahrweiler" spielen durfte und Peter war der Sprecher der Spontanhelfer.
Ich konnte damals eine Menge mitnehmen, inklusive

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Preisträgerempfang "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" #100Orte16 (Astrid)

Wir durften zu der Verleihung des Publikumspreis der ausgezeichneten Orte im Land der Ideen ( #100Orte16 ) in Frankfurt fahren, um 06.00 Uhr morgens ging es los und trotz Schnee auf der Autobahn waren wir pünktlich dort.
In den Türmen der Deutschen Bank schickte man uns „immer den roten Männchen nach“. Zuerst gab es eine Führung durch die beiden Türme und dann kam endlich die Preisverleihung.


Die Laudatio für alle 100 Sieger war beeindruckend, aber als danach die Sieger der einzelnen Kategorien vorgestellt wurden, konnte man einige überraschte Gesichter sehen.
Nachdem auch der Publikumspreis überreicht worden war, konnten schon die ersten Kontakte während des gemeinsamen Essens an Stehtischen geknüpft werden. Anschließend wurde ein BarCamp durchgeführt, wo nicht nur weitere Kontakte geknüpft wurden, sondern auch versucht wurde, konkrete Fragen gemeinsam zu lösen.
Um 17.00 Uhr ging es dann hoch in den 35. Stock, die Vorstandsetage, wo man sich bei Cocktails weiter unterhalten konnte. Da wir aber noch die Autofahrt vor uns hatten und am nächsten Tag arbeiten mussten, haben wir uns verabschiedet und sind zurück nach Essen gefahren.
Insgesamt war es eine schöne Veranstaltung, die sehr informativ war und auf der wir einige neue Kontakte knüpfen konnten.
   

Fachtagung Katastrophenvorsorge 2.-3.11. 2016 in Berlin auf Einladung des DRK Teil 7 -Fazit- (Micha)

Fazit

Meine Ideen, die ich mir zurechtgelegt hatte, waren irrelevant, da die Themen doch recht akademisch und wissenschaftlich angegangen wurden.
Viel wichtiger war in diesem Zusammenhang, wie EPA eben „Menschlich“ und „Technisch“ funktioniert, wenn eine Lage auftritt. Da habe ich viel erklärt und große Augen geerntet.

Es ist also im Katastrophenfall viel zu wenig klar und geregelt. Die klassischen Organisationen bauen sich immer tollere Strategiepläne, vergessen aber, dass die Menschen auf der Straße sich dort nicht widerfinden.



Und das haben viele inzwischen schmerzlich gemerkt und suchen

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